Rechtzeitig zum Samstag am 13.06. wurde das Wetter wieder besser für ein Treffen im Freien. Somit war klar, dass wir wieder von unten (Salzach) aber nicht von oben nass werden könnten. An dieser Stelle fanden wir nur wenige Tierarten und wir fragten uns, warum dies so ist. Eventuell hat das erneute Ablassen des Tiefen Sees einige Tiere weiter abwärts geschwemmt oder vielleicht hatten sich auch viele Larven bereits in ihrem letzten Entwicklungs-Stadium aus dem Wasser verabschiedet. Doch plötzlich war die Aufregung groß, Jemand hatte einen Flusskrebs entdeckt. Dieser hielt sich jedoch noch einige Zeit versteckt. Nach einiger Zeit war er jedoch in eine große Becherlupe umgesiedelt und konnte von allen beobachtet werden. Leider war es keine einheimische Art, sondern es handelte sich um einen Kamberkrebs, eine invasive Art. Entsprechend konnten wir ihn nicht zurücksetzen und übergaben ihn dem Angelsportverein.
Ebenso fand sich noch allerlei Müll im Bach, der von unseren ForscherInnen natürlich fleißig gesammelt wurde. Zur Auflockerung zwischendurch mussten unsere ForscherInnen auch noch gemeinsam einen „reißenden Fluss“ überqueren. Hier zeigte sich, dass das die Zusammenarbeit im Team erst erarbeitet werden musste, damit alle das Hindernis trockenen Fußes überqueren konnten.














