5. Naturtagebuchtermin 2019

Regen begleitete unser 5. Naturtagebuch am vergangenen Samstag. Dies konnte jedoch die Forscher nicht davon abhalten, in die Natur zu gehen. Fasst vollzählig machten wir uns auf der BUND-Wiese daran, „Insekten-Staubsauger“ zu basteln. Damit lassen sich kleine Insekten recht einfach einfangen und dann studieren. Da sich unser Thema in diesem Jahr um die Insekten dreht, überlegten wir uns auch, was an diesen Tieren anders ist, als z. B. bei uns Menschen. Da fiel auf, dass die Nase durch die Fühler ersetzt wird oder die Ohren teilweise an den beinen sitzen. Die Facettenaugen sind ganz anders als beim Menschen und zum Wachsen muss ständig das Außenskelett abgeworfen werden. Wo die Insekten ihre „Nase“ zum Atmen haben, halten wir in diesem Artikel lieber geheim – die Forscherinnen und forscher hatten mit dieser Information allerdings ihren Spaß!

Auf der Jagd mit dem Insektenstaubsauger

Aufgrund der Witterung konnten wir jedoch auch beobachten, dass wesentlich weniger fliegende Insekten wie Schmetterlinge oder Bienen unterwegs waren. Dafür waren unzählige Grashüpfer in allen Größen unterwegs.

Grashüpfer in verschiedenen Größen

4. Naturtagebuchtermin 2019

Am 29.06.2019 besuchte uns Daniela Dörr-Timmerberg auf der BUND-Wiese, um sich zusammen mit uns unserem Thema Insekten zu widmen. Daniela war mit allerlei Ausrüstung angerückt, so zum Beispiel einen Kescher zum Fangen von fliegenden Insekten, Lupenbecher und viele Bestimmungsbücher. Damit zogen die Forscherinnen und Forscher los und bald schon hatten wir eine – in mehrfacher Hinsicht – bunte Auswahl an Wiesen-Bewohner gesammelt. Mit den Bestimmungsbüchern versuchten wir heraus zu finden, was uns da in die Falle gegangen war. Das gelang uns recht gut und so fanden sich bei unseren Fundstücken Streifenwanzen, Ochsenaugen, Grashüpfer oder das Schachbrett. Von vielen der Tiere fertigten wir Steckbriefe an, nur das abzeichnen war gar nicht so einfach, waren die meisten Insekten doch sehr aktiv.

3. Naturtagebuchtermin 2019

Unser drittes Treffen zu unserem Jahresthema „Insekten“ führte unsere Gruppe zu späterer Stunde ans Kloster. Zusammen mit unseren Familien wollten wir an diesem Abend gemeinsam mit Klaus Timmerberg die örtlichen Fledermäuse beobachten. Die Zeit bis zur hereinbrechenden Dämmerung konnten wir mit vielen spannenden Informationen zu diesen Tieren überbrücken. Nachdem wir z. B. erfuhren, dass jede Fledermaus pro Nacht ca. ein Drittel ihres Gewichts an Insekten verspeisen muss, war schnell klar, dass das Insektensterben sich auf diese Tiere auswirkt.

Als es langsam dunkler wurde wanderten wir den Klosterberg hinauf. Die ersten Fledermäuse, die uns begegneten, waren Zwergfledermäuse. Mit fortschreitender Zeit kamen aber noch andere Arten wie die „Großen Mausohren“ oder die Breitflügelfledermäuse hinzu. Beim Abschluss am Tiefen See konnten wir auch noch Wasser- und Fransenfledermäuse beobachten. Unterscheiden konnte man die Arten bei der Dunkelheit allerdings hauptsächlich an ihren – mit einem Bat-Detektor hörbar gemachten – Rufen.

Wir danken Klaus für die tolle Führung!

2. Naturtagebuchtermin 2019

Am Samstag den 13.04.2019 trafen sich die Maulbronner Naturtagebuch-Forscherinnen und Forscher bereits zum zweiten Mal. Es war an diesem Tag kälter als bei unserem ersten Treffen und teilweise wurden wir dabei sogar von einigen Schneeflocken begleitet. Wir bauten unser Insektenhotel weiter und konnten auch bereits erste besetzte Behausungen zählen.

Dann mussten wir einen spannenden Naturkrimi lösen und die Hinweise kombinieren. Aber unsere Forscher ließen sich nicht irritieren und fanden den „Verbrecher“ schnell mit vereinten Kräften.

Da unser diesjähriges Thema „Insekten“ ist, haben wir uns auch mit dem Insektensterben auseinandergesetzt und dabei überraschend festgestellt, wie viel 70% sind – die Menge an Biomasse, die in 30 Jahren verschwunden ist.

1. Naturtagebuchtermin 2019

Der 30.03.2019 läutete das diesjährige Naturtagebuch ein. Viele neue Gesichter gab es beim Treffpunkt am Hexenturm, da im vergangenen Jahr einige aus dem Teilnehmeralter „rausgewachsen“ waren. Auf der BUND-Wiese gab es dann gleich ordentlich etwas zu tun für die jungen Forscher. Wir haben Insektenhotels gebastelt und dabei wurde fleißig gebohrt und geschliffen. In kleinen Gruppen gab es dann auch tiefere Einblicke in das Leben der Honigbienen, welche uns Peter Wilhelm mit seinen Bienenvölkern auf der Wiese ermöglichte. Natürlich ist nun klar, was das Thema in diesem Jahr sein könnte: Insekten! Hierzu haben wir uns in der Gruppe auch überlegt, was wir zu diesen Tieren alles wissen. Dabei konnte jeder etwas beitragen, so dass wir Betreuer schnell merkten, dass die jungen Forscherinnen und Forscher schon bestens vorbereitet sind.

Preisverleihung Naturtagebuch 2018

Zum 16. Mal durfte eine Maulbronner Naturtagebuch-Forschergruppe den Weg nach Stuttgart zur Preisverleihung einschlagen. Mit dabei waren einige „alte Hasen“, aber gut die Hälfte der Forscherinnen und Forscher durften zum ersten Mal bei dieser Preisverleihung teilnehmen. Leider waren jedoch auch ein paar Preisträger und Begleiter an diesem schönen Tag krank und konnten nicht mitreisen. Mit dieser dennoch bunt gemischten Gruppe kamen wir gut gelaunt im Linden-Museum an. Begrüßt wurden wir dort von Manfred Mistkäfer und seinen Helfern, darunter auch Minister Franz Untersteller und Sebastian Sladek. Für viel Spaß sorgte dann die Show von Helge Thun, der uns mit Karten- und Würfeltricks verblüffte und zum Lachen brachte. Dann gab es eine Stärkung, bevor es zur Preisverleihung ging. Diese konnten wir auch gut dazu nutzen, die Naturtagebücher der anderen Teilnehmer anzuschauen. Darunter waren viele spannende und interessante Werke, die z. B. von Gottesanbeterinnen oder Eulen berichteten. Insgesamt hatten wieder ca. 900 Kinder allein oder in Gruppen wie der unseren teilgenommen. Wir waren ziemlich aufgeregt, als dann unsere Gruppe aufgerufen wurde, um auf der Bühne unsere Preise und Urkunden überreicht zu bekommen. Schwer bepackt – auch unsere Naturtagebuch-Schatzkiste musste ja wieder mit nach Hause – flitzten wir dann zum Bahnhof. Wir wollten unbedingt den frühen Zug erwischen, da zu erwarten war, dass der spätere Zug mit vielen Fußball-Fans gefüllt sein könnte. Wir kamen gerade noch rechtzeitig an den Bahnsteig und konnten dann auf der Heimfahrt noch etwas relaxen.

Pressemitteilung: Naturtagebuch-Landeswettbewerb 2018

Pressemitteilung der BUNDjugend Baden-Württemberg

Naturtagebuch-Landeswettbewerb 2018

Unbedingt schützenswert

 BUND Kindergruppe aus Maulbronn und Schüler*innen der Grundschule Engelsbrand erhalten einen ersten Preis

Stuttgart. Unbedingt schützenswert lautete das Motto des Naturtagebuchs. Jedes Jahr werden für den Wettbewerb der BUNDjugend Baden-Württemberg hunderte Kinder zu Naturforscher*innen. Die Kinder zwischen 8 und 12 nehmen dann die Natur ganz genau unter die Lupe und beobachten über mehrere Monate ein Tier, eine Pflanze oder einen Lebensraum. Ihre Beobachtungen und Erlebnisse halten sie in ihren Tagebüchern fest. Die Kinder beobachten beispielsweise das Leben in einer Baumwiese. Oder legen sich geduldig auf die Pirsch, um eine Gottesanbeterin oder einen Biber zu erspähen. Unbedingt schützenswert eben! Am Samstag (16.2.) sind die erstplatzierten Kinder in Stuttgarter ausgezeichnet worden.

„Insgesamt werden 134 NaturforscherInnen ausgelobt, die besondere Naturtagebücher beim Naturtagebuch-Wettbewerb 2018 eingereicht haben. Die Kinder haben bei dem Aufsuchen Ihres Beobachtungsortes aus unterschiedlichsten Perspektiven eine aktive Begegnung mit der Natur und stellen durch ihre intensive Beobachtung ihrer Phänomene und Dynamik dies in aller Vielfalt in den Tagebüchern dar“, so Minister Franz Untersteller, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bei der Preisverleihung.

Unbedingt schützenswert: Wildbienen, Wildkatzen, Streuobstwiese, Rotmilan und Breitmaulnashorn

Die 14 Kinder des BUND Maulbronn haben über ein Jahr ein sehr vielfältiges Tagebuch erstellt. Die Kinder von 5 bis 12 Jahren haben über verschiedene Themen der Natur geforscht: „Wir nutzen Becherlupen und versuchen, gefundene Tiere anhand der äußeren Merkmale zu bestimmen.“ Mit ihrem Naturtagebuch haben sie auch eine selbst gebaute Schatzkiste eingereicht. Darin haben sie Sammelstücke aus der Natur versteckt, mit allem, was für sie unbedingt schützenwert ist, wie Wildbienen, Wildkatzen, Streuobstwiese, Rotmilane und Breitmaulnashörner. Die Jury schreibt: „Das Naturtagebuch ist abwechslungsreich gestaltet mit Texten, Steckbriefen, Fotos, Bildern und Basteleien. Hervorzuheben ist, dass jedes Kind berichtet, was es besonders schützenswert findet.“

Problemmensch: Manche schmeißen Müll in den Wald. Und das tut der Natur weh

Die 9 bis 10 Jahre alten Kinder der Grundschule Engelsbrand in Pforzheim haben in Kleingruppen Tagebücher zu unterschiedlichen Themen verfasst: Grashüpfer, Bienen, Schmetterlinge, Regenwurm und Wasser. Die Jury schreibt in ihrer Begründung für einen ersten Preis: „Die Naturtagebücher sind abwechslungsreich gestaltet mit vielen Informationen, Fotos, Zeichnungen und Fundstücken. Besonders hervorzuheben ist das zusätzliche Material, wie der selbst gedrehte Film über die Entstehung der Tagebücher.“ Die Kinder beobachten begeistert die Natur und stellen Probleme mit dem Menschen fest: „Manche Menschen schmeißen Flaschen oder noch mehr Müll in den Wald. Und es tut der Natur weh. Aber eine Banane ist nicht so schlimm, weil sie Erde wird.“

Ausgezeichnet: 83 Kinder erhalten einen ersten Preis

Gut 900 Kinder haben bei der 26. Ausgabe des Naturtagebuch-Landeswettbewerb der BUNDjugend Baden-Württemberg aktiv mitgemacht. Am Samstag (16.2.) hat die Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg, Brigitte Dahlbender, die Preise und Urkunden an die Kinder verliehen. Einen ersten Preis haben 83 Kinder in den Kategorien Einzel-, Gruppen- und Schulklassen-Wettbewerb erhalten. Die erstplatzierten Tagebücher waren bei der Preisverleihung in einer Ausstellung zu sehen. Die 51 Zweitplatzierten erhalten ihre Preise und Urkunden per Post.
Kinder sind die Naturschützer*innen von morgen

Die promovierte Biologin und Landeschefin des BUND, Brigitte Dahlbender, sagt bei der Preisverleihung über die ausgezeichneten Naturtagebücher: „Die Beobachtungen und Erlebnisse, die die Kinder aus der Natur schöpfen, sind beeindruckend. Die Naturtagebücher sind richtige Schätze. Der Naturtagebuch-Wettbewerb hat dazu geführt, dass sich in den vergangenen 26 Jahren Tausende Kinder mit der Natur beschäftigt haben. So leistet die BUNDjugend mit dem Wettbewerb einen immens wichtigen Beitrag zur Umweltbildung. Denn was man als Kind kennen und zu schätzen lernt, schützt man dann später auch als Erwachsener. Kinder sind die Naturschützer*innen von morgen.“

Mit Begeisterung in der Natur

Die Projektleiterin des Wettbewerbs Ladi Oblak sagt über den Wettbewerb: „Auch dieses Jahr erreichten uns wieder kreative und außergewöhnliche Naturtagebücher. Die Tagebücher zeigen uns, mit wie viel Begeisterung sich die Kinder mit der Natur beschäftigen und wie intensiv sie die Natur erlebt haben. Ich bin überzeugt: Diejenigen, die als Kinder ein Naturtagebuch führen, haben auch als Erwachsene einen ganz anderen Bezug zur Natur. Diese Menschen schauen einen Baum mit ganz anderen Augen an und werden sich als Erwachsene für Natur und Umwelt einsetzen.“

Hintergrund

 Der Naturtagebuch-Wettbewerb der BUNDjugend Baden-Württemberg begeistert seit 1993 Kinder von 8 bis 12 Jahren für Natur und Naturschutz. Kinder, Kindergruppen und Schulklassen sind jedes Jahr aufgerufen sich ein Tier, eine Pflanze oder ein Biotop, ein Lebensraum von Tieren und Pflanzen zu beobachten. Ihre Beobachtungen dokumentieren sie in ihrem Naturtagebuch. Das vierteljährlich erscheinende Manfred Mistkäfer Mitmach-Magazin ruft zum Wettbewerb auf und bietet Anregungen und Informationen nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern, Lehrer*innen und Gruppenleiter*innen. Der Wettbewerb wird seit 1993 durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg gefördert; auch 2018 mit 33.200 Euro.

Mit besten Grüßen

Angela Koch

DiE ERSTPLATZIERTEN PPREISTRÄGER*iNNEN DES 26. NATURTAGEBUCH-LANDESWETTBEWERB

Erstplatzierte Einzelkinder

Merle Bernstein aus Ostfildern im Landkreis Esslingen zum Thema „Apfelbaum“

Malte Bernstein aus Ostfildern im Landkreis Esslingen zum Thema „Apfelbaum“

Rebecca Huber aus Gottenheim im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zum Thema „Gottesanbeterin“

Linus Koch aus Westhausen im Ostalbkreis zum Thema „Biber“

Fabio Schwamberger aus Obersulm im Landkreis Heilbronn zum Thema „Pfirsichbaum“

 

Erstplatzierte Gruppen

Die Flip-Flop Gärtner aus Krauchenwies im Landkreis Sigmaringen zum Thema „Gartenarbeit“

Die BUND Kindergruppe Maulbronn aus Maulbronn im Enzkreis zum Thema „Unbedingt schützenswert“

Maja und Ida Spanke aus Steinen im Landkreis Lörrach zum Thema „Eulen“

Maja Spanke und Saskia Lange aus Steinen im Landkreis Lörrach zum Thema „Kann man mit Haaren eine Ölpest eindämmen?“

 

Erstplatzierte Klassen

Die 4. Klasse der Grundschule Engelsbrand aus Engelsbrand im Landkreis Enzkreis zu unterschiedlichen Themen: „Wasser“, „Schmetterlinge“, „Regenwürmer“, „Bienen“ und „Grashüpfer“

Die 2. Klasse der Grundschule Kollmarsreute aus Emmendingen im Landkreis Emmendingen zum Thema „Baumwiese“

Schüler*innen der 2. Klassenstufe der Grundschule Weststadt aus Ravensburg im Landkreis Ravensburg zum Thema „Erlebnisse der Natur-AG“

Unser Naturtagebuch 2018 hat gewonnen!

Liebe Naturtagebuch-Kinder 2018, wir haben Post von Manfred Mistkäfer erhalten:

„Liebe BUND OG Maulbronn,

seit ich mich das letzte Mal bei euch gemeldet habe, ist eine ganze Weile vergangen. Das liegt daran, dass ich die letzten Monate ganz schön viel zu tun hatte. Ihr Kinder hattet mir im Herbst viele tolle Naturtagebücher geschickt und die durfte ich alle lesen. Wie schön!

Auch ihr habt mir ein spitzenmäßiges Tagebuch geschickt. Es gefällt mir sogar so gut, dass ihr damit einen 1. Platz belegt!

Herzlichen Glückwunsch!!!

Um euer Naturtagebuch zu feiern, möchte ich euch hiermit zur großen Preisverleihung am 16. Februar 2019 im Linden-Museum in Stuttgart einladen.

Ich freue mich auf einen spannenden Tag mit euch!       

Viele liebe Grüße

euer Manfred Mistkäfer“

Unser Naturtagebuch ist angekommen

Wir haben Post von Manfred Mistkäfer erhalten:

Liebe-BUND OG Maulbronn

euer Naturtagebuch ist bei mir angekommen!

Es freut mich sehr, dass ihr mir ein Naturtagebuch geschickt habt und ich jetzt lesen darf, was ihr alles Spannendes erlebt und beobachtet habt. Ich war so neugierig, dass ich schon ein wenig darin geblättert habe. Da sieht man sofort, ihr habt dieses Jahr mal wieder ganz viele tolle Dinge gesehen und erlebt!

Ihr, Kinder schickt mir so schöne und interessante Naturtagebücher, dass ich mich immer freue, wenn es Herbst wird. Das bedeutet nämlich, dass ich fast jeden Tag neue faszinierende Naturtagebücher bekomme.

Um euer Naturtagebuch ganz genau zu lesen, brauche ich allerdings noch etwas Zeit. Denn auch viele andere Kinder haben mir schon ihr Naturtagebuch geschickt und weil es so viele sind, brauche ich dafür noch eine Weile. Als Naturforscher ist es schließlich meine Aufgabe, alles ganz genau unter die-Lupe zu nehmen und das braucht einfach seine Zeit.

Sobald ich fertig bin mit Lesen, melde ich mich wieder bei euch. Spätestens im Frühling bekommt ihr dann das nächste Mal Post von mir.

Bis dahin wünsche ich euch ganz viel Spaß draußen in der Natur!

Viele liebe Grüße

euer Manfred Mistkäfer

Siebter Naturtagebuchtermin 2018

Am 06.10.2018 wurde in der Postscheuer wieder fleißig geklebt, gefaltet, gemalt und gezeichnet. Ruck zuck entstand Seite um Seite für unser diesjähriges Naturtagebuch. Das Motto lautete dabei „unbedingt schützenswert“. Und da die Natur sehr viele große und kleine Schätze bereithält, erhält unser Naturtagebuch dieses Jahr eine besondere „Verpackung“: Eine Schatzkiste! Deren Boden enthält einen Schaukasten, in dem wir verschiedene Funde und Themen des Jahres zeigen, z. B. die Streuobstwiese, die Wildkatze, die Amphibien oder das Nest eines Zaunkönigs. Wir möchten uns bei allen Forscherinnen und Forschern aber auch bei den mithelfenden Eltern für ihre Unterstützung zur Gestaltung unseres Naturtagebuches bedanken.

Wer Lust bekommen hat, beim nächsten Naturtagebuch mitzumachen, der kann sich bereits heute unter naturtagebuch@bund-maulbronn.de vormerken lassen. Ihr solltet zwischen 7 und 11 Jahren alt und gerne draußen sein. Informiert Euch über das Naturtagebuch unter Naturtagebuch.